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Avatar von Wilhelm Borgmann

Wenn ich an Liebe denke - da hinein spüre … fällt mir ein:

Die Liebe ist absichtslos - sie befreit den Menschen. Der Satz, die Liebe ist das Kind der Freiheit von M.L. Möller hat mir immer schon gut gefallen.

Die Annahme dessen was ist, des So-Sein, die Hingabe an das Leben - führt in die Weite, in ein weites Gewahr-Sein!

Die Reduzierung des Ego (Ich- Bewusstsein, konditionierte Gefühle) und die Verminderung des Selbst (-Konzeptes) führen zu einem Kontakt mit so etwas wie einem ungebrochenem Kontinuum (einem Fluss) - alles ist Verwandlung.

Die Erfahrungen der Ego-Minderung (Meditation, Seelen beziehungsstadien, Yoga, Psylocibin) berühren unsere Seele(n) oft so tief, dass der Geist kaum eine Chance hat sie zu erklären.

Das Herz lauscht, und weiß es bereits - der Ort, den wir berühren, ist immer derselbe, dass scheint „so etwas wie Bewusstsein zu sein“.

Es ist ein Raum, ein Space, dort können wir hingehen, wenn wir es zulassen, uns mit einem erweiterten Bewusstsein (Lebewesen, universell) zu verbinden - in diesem Augenblick ist Liebe - die Erweiterung (Überwindung) des Getrenntseins.

Es ist ein Zustand, in dem ich aus dem Ego in die Weite gehe, ich entspanne mich, z.B. wenn es sich auf einen bestimmten Menschen bezieht, Danke der Gegenwart von…komme ich in die Fülle (romantische Liebe).

Die andere Person gibt sie mir nicht - in ihrer Gegenwart spüre ich die Intensität (Fülle) und wenn ich es schaffe innerlich wahrzunehmen - ganz im Moment bin - dann entsteht Liebe - dass macht mich in dem Moment glücklich!

LGW

Avatar von Sabrina

13.7.25

Liebe fliesst und gleichzeitig ist sie alles was meine Sinne erschaffen hat mich aus ihr wahrzunehmen.

Sie ist der eine Fluss durch alles.

Und ihr Fluss wird sich aus JE-dem Liebenden heraus bewusst,

So klar und energiereich wie er es vertragen kann...

Die Kraft der Liebe durch alle Grenzen auszutreiben.

Leben aus ihrer Mitte,

ihre Sprache.

Sichtbarkeit.

Das ist ihre Wahrhaftigkeit.

Mit Uns.

Vielleicht drängeln die Kräfte nicht, doch das Fliessen ist so stark, dass das was Gegenwart ist,

dass dieser eine Moment,

aufbricht,

weil es sich gegen die Liebe aus sich heraus zu neuen Sinnen,

nicht wehren kann

Und wir sind selbst ihr Aufblühen.

Es ist ein Aufblühen,

dass selbst wenn unsere Formen verblühen,

verblüht sich nicht die Gegenwart der Liebe.

Im Gegenteil, sie bricht durch, blüht auf und auf.

Aus mir,

aus Dir,

aus allem was war, ist und immer Sie sein wird

Das ist ihr Frieden mit allem

und aus ihrer Ewigkeit ruht sie sich durch uns aus.

Wir sind ihre Ausgeruhten.

Da lächelt sie.

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