Wenn ich an Liebe denke - da hinein spüre … fällt mir ein:
Die Liebe ist absichtslos - sie befreit den Menschen. Der Satz, die Liebe ist das Kind der Freiheit von M.L. Möller hat mir immer schon gut gefallen.
Die Annahme dessen was ist, des So-Sein, die Hingabe an das Leben - führt in die Weite, in ein weites Gewahr-Sein!
Die Reduzierung des Ego (Ich- Bewusstsein, konditionierte Gefühle) und die Verminderung des Selbst (-Konzeptes) führen zu einem Kontakt mit so etwas wie einem ungebrochenem Kontinuum (einem Fluss) - alles ist Verwandlung.
Die Erfahrungen der Ego-Minderung (Meditation, Seelen beziehungsstadien, Yoga, Psylocibin) berühren unsere Seele(n) oft so tief, dass der Geist kaum eine Chance hat sie zu erklären.
Das Herz lauscht, und weiß es bereits - der Ort, den wir berühren, ist immer derselbe, dass scheint „so etwas wie Bewusstsein zu sein“.
Es ist ein Raum, ein Space, dort können wir hingehen, wenn wir es zulassen, uns mit einem erweiterten Bewusstsein (Lebewesen, universell) zu verbinden - in diesem Augenblick ist Liebe - die Erweiterung (Überwindung) des Getrenntseins.
Es ist ein Zustand, in dem ich aus dem Ego in die Weite gehe, ich entspanne mich, z.B. wenn es sich auf einen bestimmten Menschen bezieht, Danke der Gegenwart von…komme ich in die Fülle (romantische Liebe).
Die andere Person gibt sie mir nicht - in ihrer Gegenwart spüre ich die Intensität (Fülle) und wenn ich es schaffe innerlich wahrzunehmen - ganz im Moment bin - dann entsteht Liebe - dass macht mich in dem Moment glücklich!
Ich bin nicht gläubig, aber mit dem Wort Liebe kann ich trotzdem viel anfangen.
Für mich zeigt sie sich oft nicht in großen Worten, sondern in den kleinen Dingen: im respektvollen Umgang miteinander, in Freundschaften, in Mitgefühl und ganz besonders in der Natur.
Wenn ich morgens draußen bin und ein Tier beobachten darf oder einfach nur die Stille erlebe, dann fühlt sich das manchmal wie eine Form von Liebe an zu dieser Welt und allem, was darin lebt.
Deshalb kann ich mit deiner Botschaft viel anfangen, auch wenn ich sie aus einer anderen Perspektive betrachte.
Aus meinem Verständnis heraus handelt es sich um bewusste Zuwendung, unabhängig vom Gefühl. Eine Haltung der Wertschätzung, des Wohlwollens. Ich handle so, dass der andere es empfangen kann.
Weil meine liebevollen Gefühle fühlt der andere nicht. Er entscheidet, was er empfängt.
Und beschrieben Beispiele, in drnen deutlich wird, dass ich nicht generell liebevolle Gefühle haben muss.
Und ich darf auch hinterfragen, ob der andere sein Problem selbst lösen kann oder ob ich es für ihn übernehmen muss. Schnell meine ich zu müssen und nehme ihm den Raum für eigene Bewertungen
Spontan fällt mir der Satz ein: Was würde die Liebe tun?
Ich glaube, wir erkennen die Liebe am stärksten in den Momenten, in denen wir sie selbst brauchen und hoffen, sie zu bekommen. Und genau in den Momenten, in denen es uns am schwersten fällt, sie zu geben. Denn zwischen dem Senden und Empfangen von Liebe steht vielleicht das größte selbst erbaute Mysterium des Menschen: seine Konditionierungen und die Überwindung des Egoismus.
Die Liebe kann verbinden. Die Liebe kann heilen. Und die Liebe kann uns zurückführen zu einem der bedeutendsten Momente im Leben: der wahrhaftigen Verbindung zu uns selbst und zu anderen Menschen.
Danke, liebe Arne, für diesen wunderschönen Text und meine jetzige morgendliche Einstimmung in den Tag.🫶
Liebe Diana, ich freue mich sehr, dass dich diese Zeilen erreicht haben und dich auf den bevorstehenden Tag einstimmen. Du warst ja auch früh dran heute🌓
Und ja, die Liebe in den schwierigen Momenten-da sprichst du etwas an. Vielleicht suchen wir in den Menschen, die schwierig für uns sind etwas, dass wir mögen und sei es noch die kleinste Kleinigkeit, dann ändert sich vielleicht unsere Haltung und wir sind wieder einen Spalt mehr offen füreinander. Das wäre doch was⛽️
An dieses „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ habe ich noch nie geglaubt, eher, dass mehr Augen mehr sehen als zwei und, dass mehr „Zähne“ besser kauen können und somit zu guten Verdauung von herausfordernden Themen beitragen können.
Das Interessante ist zudem, dass dieser Spruch als Leitspruch der Kirche und quasi als deren „Grundsteinlegung“ bezeichnet wird.
Und ja, ich bin ganz bei dir, dass Jesus entweder erbost sein könnte oder lauthals lachen würde.
Meine Gefühle, was Pfingsten anbelangt waren deswegen auch etwas seltsam.
Ab heute verbinde ich damit diese Liebesbotschaft, ausdrücklich für ALLE.
Wenn ich an Liebe denke - da hinein spüre … fällt mir ein:
Die Liebe ist absichtslos - sie befreit den Menschen. Der Satz, die Liebe ist das Kind der Freiheit von M.L. Möller hat mir immer schon gut gefallen.
Die Annahme dessen was ist, des So-Sein, die Hingabe an das Leben - führt in die Weite, in ein weites Gewahr-Sein!
Die Reduzierung des Ego (Ich- Bewusstsein, konditionierte Gefühle) und die Verminderung des Selbst (-Konzeptes) führen zu einem Kontakt mit so etwas wie einem ungebrochenem Kontinuum (einem Fluss) - alles ist Verwandlung.
Die Erfahrungen der Ego-Minderung (Meditation, Seelen beziehungsstadien, Yoga, Psylocibin) berühren unsere Seele(n) oft so tief, dass der Geist kaum eine Chance hat sie zu erklären.
Das Herz lauscht, und weiß es bereits - der Ort, den wir berühren, ist immer derselbe, dass scheint „so etwas wie Bewusstsein zu sein“.
Es ist ein Raum, ein Space, dort können wir hingehen, wenn wir es zulassen, uns mit einem erweiterten Bewusstsein (Lebewesen, universell) zu verbinden - in diesem Augenblick ist Liebe - die Erweiterung (Überwindung) des Getrenntseins.
Es ist ein Zustand, in dem ich aus dem Ego in die Weite gehe, ich entspanne mich, z.B. wenn es sich auf einen bestimmten Menschen bezieht, Danke der Gegenwart von…komme ich in die Fülle (romantische Liebe).
Die andere Person gibt sie mir nicht - in ihrer Gegenwart spüre ich die Intensität (Fülle) und wenn ich es schaffe innerlich wahrzunehmen - ganz im Moment bin - dann entsteht Liebe - dass macht mich in dem Moment glücklich!
LGW
Wie schön Wilhelm. Danke für deine Gedanken zur Liebe 🫶
13.7.25
Liebe fliesst und gleichzeitig ist sie alles was meine Sinne erschaffen hat mich aus ihr wahrzunehmen.
Sie ist der eine Fluss durch alles.
Und ihr Fluss wird sich aus JE-dem Liebenden heraus bewusst,
So klar und energiereich wie er es vertragen kann...
Die Kraft der Liebe durch alle Grenzen auszutreiben.
Leben aus ihrer Mitte,
ihre Sprache.
Sichtbarkeit.
Das ist ihre Wahrhaftigkeit.
Mit Uns.
Vielleicht drängeln die Kräfte nicht, doch das Fliessen ist so stark, dass das was Gegenwart ist,
dass dieser eine Moment,
aufbricht,
weil es sich gegen die Liebe aus sich heraus zu neuen Sinnen,
nicht wehren kann
Und wir sind selbst ihr Aufblühen.
Es ist ein Aufblühen,
dass selbst wenn unsere Formen verblühen,
verblüht sich nicht die Gegenwart der Liebe.
Im Gegenteil, sie bricht durch, blüht auf und auf.
Aus mir,
aus Dir,
aus allem was war, ist und immer Sie sein wird
Das ist ihr Frieden mit allem
und aus ihrer Ewigkeit ruht sie sich durch uns aus.
Wir sind ihre Ausgeruhten.
Da lächelt sie.
Ich bin nicht gläubig, aber mit dem Wort Liebe kann ich trotzdem viel anfangen.
Für mich zeigt sie sich oft nicht in großen Worten, sondern in den kleinen Dingen: im respektvollen Umgang miteinander, in Freundschaften, in Mitgefühl und ganz besonders in der Natur.
Wenn ich morgens draußen bin und ein Tier beobachten darf oder einfach nur die Stille erlebe, dann fühlt sich das manchmal wie eine Form von Liebe an zu dieser Welt und allem, was darin lebt.
Deshalb kann ich mit deiner Botschaft viel anfangen, auch wenn ich sie aus einer anderen Perspektive betrachte.
Liebe Its Pigzy, ich danke dir für deine weisen Worte.
Es geht mir um etwas jenseits von Glauben, gültig für uns alle.
Und wie schön du auf die kleinen Dinge zeigst. Liebevoll sein, auch wenn’s schwerfällt.
Und deine Bilder drücken deine Liebe aus. Deswegen sprechen sie. Unter anderem mit mir.
Danke!🦋
Ich liebe Liebe! ❤️
Ein sehr schöner Text und toller Reminder!🥰
Ich frage mich, was genau gemeint ist?
Aus meinem Verständnis heraus handelt es sich um bewusste Zuwendung, unabhängig vom Gefühl. Eine Haltung der Wertschätzung, des Wohlwollens. Ich handle so, dass der andere es empfangen kann.
Weil meine liebevollen Gefühle fühlt der andere nicht. Er entscheidet, was er empfängt.
Und beschrieben Beispiele, in drnen deutlich wird, dass ich nicht generell liebevolle Gefühle haben muss.
Und ich darf auch hinterfragen, ob der andere sein Problem selbst lösen kann oder ob ich es für ihn übernehmen muss. Schnell meine ich zu müssen und nehme ihm den Raum für eigene Bewertungen
Liebe Corinna, danke für deine Gedanken 💭
Und nein, du musst nicht generell liebevolle Gefühle haben. Aber wäre das nicht wundervoll?
Und entscheidet die Andere tatsächlich was sie empfängt? Oder ist es vielleicht so, dass jede und jeder deine liebevolle Haltung spürt?
Was meinst du?
👣❤️🦋
Spontan fällt mir der Satz ein: Was würde die Liebe tun?
Ich glaube, wir erkennen die Liebe am stärksten in den Momenten, in denen wir sie selbst brauchen und hoffen, sie zu bekommen. Und genau in den Momenten, in denen es uns am schwersten fällt, sie zu geben. Denn zwischen dem Senden und Empfangen von Liebe steht vielleicht das größte selbst erbaute Mysterium des Menschen: seine Konditionierungen und die Überwindung des Egoismus.
Die Liebe kann verbinden. Die Liebe kann heilen. Und die Liebe kann uns zurückführen zu einem der bedeutendsten Momente im Leben: der wahrhaftigen Verbindung zu uns selbst und zu anderen Menschen.
Danke, liebe Arne, für diesen wunderschönen Text und meine jetzige morgendliche Einstimmung in den Tag.🫶
Liebe Diana, ich freue mich sehr, dass dich diese Zeilen erreicht haben und dich auf den bevorstehenden Tag einstimmen. Du warst ja auch früh dran heute🌓
Und ja, die Liebe in den schwierigen Momenten-da sprichst du etwas an. Vielleicht suchen wir in den Menschen, die schwierig für uns sind etwas, dass wir mögen und sei es noch die kleinste Kleinigkeit, dann ändert sich vielleicht unsere Haltung und wir sind wieder einen Spalt mehr offen füreinander. Das wäre doch was⛽️
Wieder Verbindung spüren.
Hurra, das wird ein Tag💃🏽
Herzliche Grüße
👣❤️🦋
Wie wunderschön uns an die ursprüngliche Botschaft zu erinnern die das Christentum ausmacht.
Nicht das alttestamentarische „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ sondern die Liebe.
Liebe für sich und für andere.
Ich frage mich manchmal was Jesus wohl sagen würde zu dem was nach 2000 Jahren aus seiner Botschaft geworden ist.
Ich glaube, er wäre sehr erbost über das was die Kirche aus seiner Botschaft gemacht hat.
So gesehen stehe ich Pfingsten immer mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber.
Liebe Snappy,
ich danke dir mit Herz für deine Nachricht.
An dieses „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ habe ich noch nie geglaubt, eher, dass mehr Augen mehr sehen als zwei und, dass mehr „Zähne“ besser kauen können und somit zu guten Verdauung von herausfordernden Themen beitragen können.
Das Interessante ist zudem, dass dieser Spruch als Leitspruch der Kirche und quasi als deren „Grundsteinlegung“ bezeichnet wird.
Und ja, ich bin ganz bei dir, dass Jesus entweder erbost sein könnte oder lauthals lachen würde.
Meine Gefühle, was Pfingsten anbelangt waren deswegen auch etwas seltsam.
Ab heute verbinde ich damit diese Liebesbotschaft, ausdrücklich für ALLE.
Halleluja!
👣❤️🦋